Adel und Ministeriale

Im näheren Umfeld des Bregtals konnten mehrere nieder- und hochadlige Herrschaften nachgewiesen werden.
In westlicher Richtung grenzte der Einflussbereich der Freiherren von Schwarzenberg, nachfolgend auch Schwarzenberg-Kastelburg und Schwarzenberg-Schwarzenberg genannt, an das Urachtal (Neukirch) an.
Als Vögte des Frauenstiftes St.Margarethen in Waldkirch hatten die Schwarzenberger an der Erschließung des Elztales und des Simonswaldes teilgenommen. Das Frauenkloster St.Margarethen (Reichskloster) besaß zudem in Neukirch und im Rohrbachtal Besitzrechte (Lehensherrschaft); bei Neukirch einige Teilgebiete, das Rohrbachtal in seiner Gesamtheit (seit 1178).
Die Schirmvogteirechte über die Teilgebiete bei Neukirch übten die Schwarzenberger dann aus; das Rohrbachtal hatte als Schirmvögte die (Frei-) Herren von Triberg erhalten. Nach deren Aussterben bestimmte dann die österreichische Herrschaft Triberg die Geschicke im Rohrbachtal. Im Fall des Neukircher Besitzes kam es zwischen den Klöstern St.Margarethen und St.Georgen zu Streitigkeiten; St.Georgen versuchte hier eigene Rechte geltend zu machen.

Der Name Schwarzenberg ist erstmalig 1120 fassbar; Conrad von Waldkilcha bezeichnete sich nach 1120 als Konrad von Suarzinberg und stiftete die "Conradiner-Linie". 1213 fällt die Herrschaft in weiblicher Erbfolge an die Freiherren von Eschenbach-Schnabelburg (Schweiz). Es bildete sich nachfolgend eine Eschenbacher Seitenlinie aus (Linie Eschenbach-Schwarzenberg), die sich nach ihrer ererbten Herrschaft wieder als Schwarzenberger bezeichnete. 1308 wurde die Schweizer Stammlinie für ihre Mittäterschaft am Mord des Königs Albrecht I. v. Habsburg geächtet, die Burg und Stadt Eschenbach sowie die Schnabelburg am Albis und das Städtchen Maschwanden nebst zugehöriger Burg durch einen 1309 erfolgten habsburgischen Rachefeldzug vollständig und dauerhaft zerstört, deren Besitztümer von den Habsburgern beschlagnahmt.

Die Schwarzenberger hatten ihren Stammsitz auf der Schwarzenburg (um 1120 erbaut) und der benachbarten Kastelburg (nach 1254 erbaut) bei Waldkirch.
Die Herrschaft Kastelberg wurde bereits 1293 als österreichisches Lehen erwähnt und 1324 von den Schwarzenbergern aufgegeben; 1354 wurde die Herrschaft dann als Mannlehen an den Patrizier und Ritter Martin Malterer aus Freiburg verkauft. Dieser fällt 1386, als Bannerträger der Stadt Freiburg auf österreichischer Seite kämpfend, in der Schlacht bei Sempach gegen die aufständischen Eidgenossen.
Die Herrschaft wurde nun gegen den Widerstand der Maltererfamilie wieder zum Pfandobjekt. Von 1396-1431 waren dann die Grafen von Sulz (Graf Hermann) Lehensinhaber der Herrschaft Kastelberg.
Im Gegensatz zur Herrschaft Kastelberg (Waldkirch und Kastelburg) handelte es sich bei der Herrschaft "Schwarzenberg" um keinen Lehensbesitz, sondern um Eigengut (Allod) der Schwarzenberger. Die Herrschaft wurde im Jahr 1315 aus dem Gesamtbesitz herausgelöst und verblieb bis zum Aussterben der Schwarzenberger im 15.Jh. in deren Besitz.

Nachweis: Regest 1484 HRR, (Friedrich der Schöne) Fundstelle / Zitat :  Regesta Habsburgica 3 n. 1484  (URI) "1324 - Walther Herr zu Schwarzenberg überläßt Hzg. Leopold gegen 400 Mark Silber die Festen und Städte Kastelberg, Waldkirch und Simonswald (Sigmans-), die des Herzogs Lehenschaft waren, wofür dieser sich für Walter gegen Graf Rudolf von Nidau, dessen Gefangener Walter war, verbürgt." Eintrag Innsbruck Reg. A. Schatz A.-Rep. 2, 401. Thommen Urk. 1, 191.

Die Schwarzenberger (Conradiner-Linie) sind für nahezu ein Jahrzehnt auch in der Raumschaft Baar nachweisbar. Kurz vor Ende des 12.Jhs. sind diese als Lehensinhaber des "Praedium Runstal", mit der gleichnamigen Burg samt Dorf und weiteren Gütern in der näheren Umgebung, aufgeführt; 1207 verkaufen die Schwarzenberger das Praedium an das Kloster Salem (Salmannsweiler).
Der urkundlich aufgeführte Lehensinhaber Konrad von Schwarzenberg war ein Teilnehmer des dritten Kreuzzuges (1189-1192) und wird dort dem Hochadel zugeordnet. Hier begründete sich auch die Verbindung des Schwarzenbergers zum staufischen Königtum (Philipp II.). 1202/03 ist Konrad wiederum im Heiligen Land anwesend; in der Stadt Akkon, der damaligen Hauptstadt des Königreichs Jerusalem, besaß er ein ansehnliches Stadtpalais. Es handelte sich anscheinend um das Palais des Joscelinus III. von Courtenay, welches Mathilde - die Witwe des 1213 verstorbenen Konrads von Schwarzenberg - 1215 für die damals riesige Summe von 400 Mark Silber an den Deutschen Orden verkaufte.
Es liegt die Vermutung nahe, dass der Verkauf des "Praedium Runstal" im Zusammenhang mit einer weiteren Reise ins Heilige Land (1208) zu sehen ist, und der Beschaffung der dafür notwendigen Geldmittel gedient hat. Kurz vor seinem Tod (+1213) gab Konrad von Schwarzenberg die von Kaiser Heinrich VI. erhaltenen Güter zurück und verfügte "diese sollen an das Kloster Salem, so aus der Urkunde von 1214 ersichtlich, und sonst an niemanden, weder an geistliche noch an weltliche Personen, insbesondere nicht an den Herzog Berthold V. von Zähringen, übergeben werden" (FUB V, 81 f.). Quelle: Waldkircher Heimatbriefe, Burg und Dorf Runstal bei Villingen, Andreas Haasis-Berner.

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In nordwestlicher und nördlicher Richtung grenzte die Herrschaft der Freiherren von Hornberg (-Ellerbach) und nachfolgend einer Seitenlinie - der (Frei-) Herren von Triberg - an. Diese Herrschaft konnte nach dem Aussterben der Herren von Triberg von 1341-55 von den Grafen von Fürstenberg-Haslach als "Hohenbergische Pfandschaft" erworben werden. Danach fiel sie nach mehreren Pfandherrenwechseln an die Herzöge von Österreich (Reichslehen).
Für die fürstenbergischen Grafen in Haslach stellte die Herrschaft Triberg eine wichtige Landbrücke zu ihren Besitzungen auf der Baar dar. Leider konnte diese nicht nachhaltig dem Haus erhalten werden.

Nachweis: Regest 3455 HRR - Ludwig - [RI VII] H. 2 n. 302 1341 März 10, München URI Merken "Ks. Ludwig erklärt, daß sein Oheim, Graf Albrecht [V.] von Hohenberg, sein Landvogt [im Elsaß] und Kanzler, mit seiner Zustimmung Burg und Stadt Triberg mit Zubehör sowie die Burg Alten-Hornberg mit Zubehör an Graf Gottfried von Fürstenberg mit der Bestimmung verpfändet habe, daß Burgen und Stadt in das Eigentum des Empfängers übergehen sollen, sofern sie nicht durch seinen genannten Oheim oder dessen Erben innerhalb der kommenden 30 Jahre eingelöst werden, und bestätigt für [sich und] seine Nachfolger [im Reich] sowie für [seine und deren] Amtleute diese Verpfändung, wie in den darüber ausgestellten Briefen bestimmt wurde."

Bei den Freiherren von Hornberg handelte es sich um [spätere] Vasallen der Herzöge von Zähringen. Ursprünglich wurden diese von den Staufern, mit der damit verbundenen Absicht einer Begrenzung des zähringischen Einflusses, in der Raumschaft angesiedelt. Das Geschlecht war bereits seit Anfang des 12. Jhs. ansässig und sehr begütert. In der sozialen Rangfolge war es mit den Freiherren und späteren Grafen von Zimmern vergleichbar und durch Heirat mit diesen verbunden. Mit der Teilung der Herrschaft in eine Hornberger und Triberger Linie fand eine Zersplitterung in Kleinterritorien statt, welche naturgemäß zu einer Schwächung der sich nun bildenden Parteien führte.
Die Herren von Triberg waren versippt mit den Grafen von Sulz, den Freiherren von Wartenberg und Schwarzenberg, sowie den Herren von Geroldseck, Keppenbach und Kirneck.

Zur Burg Althornberg
Die von Adalbert von Ellerbach um 1100 errichtete Burg gibt heute noch Rätsel auf.
In der fortifikatorischen Auslegung als Felsenburg mit einem zentralen Bergfried [?] könnte diese durchaus der Tradition des zähringischen Burgenbaus folgen. Ausgehend vom isolierten Bergfriedfelsen gruppieren sich in dessen Schutz auf den dahinter gelegenen Stufenplateaus (Terrassen) mögliche Geländestellen, die für die Errichtung von zugehörigen Kleingebäuden (Wirtschaftsteil) heute noch als geeignet erscheinen.
Unter Heranziehung des zur damaligen Zeit vorherrschenden Umfeldes dürfte die Erschließung der Burgstelle zuerst mit einer Holzkonstruktion, und nachfolgend im Steinausbau, angegangen worden sein. Der Steinausbau dürfte sich hier allerdings auf den Bergfried begrenzt haben, das anzutreffende Gelände erzwingt nahezu einen hybriden Baustil in Holz-/Stein-Bauweise. Auch lassen sich so gut wie keine Fundamente (Ankerpunkte) für Mauerzüge erahnen/annehmen. Es sind zu wenige bautechnische Details anzutreffen, die auf eine geschlossene Gesamtanlage im Sinne einer einheitlichen architektonischen Umbauung schließen lassen. Eine Freilegung des natürlichen Felsniveaus wäre hier notwendig, um weitere Erkenntnisse gewinnen zu können.
Mit der ersten Zerstörung um 1430-40 dürfte der mittelalterliche Kern der Burg Althornberg abgegangen sein, die nachfolgenden Restaurierungsbauten wurden dann im Dreißigjährigen Krieg niedergebrannt. Einer schriftlichen Quelle zufolge sollen um 1860 noch Turmreste ersichtlich gewesen sein, heute sind diese vollständig verschwunden, bzw. nicht mehr fassbar. Mit dem Bau der Feste Neu-Hornberg um 1200 wurde die Wertigkeit der Burg Althornberg deutlich reduziert. Bilden Sie sich eine eigene Meinung!
 
Eine heute noch ersichtliche Felsenburg in kompaktester Form stellt beispielsweise die Burgruine Schrofenstein in der Gemeinde Stanz bei Landeck im Tiroler Oberland dar, die dortige Bauausführung erfolgte durchgängig in Stein mit massiven Fundamenten im Felsgestein. [Wikipedia-Artikel]
 
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Herzöge von Urslingen
Seit 1410 war auf der unteren Burg der Feste Hornberg das Geschlecht der Herzöge von Urslingen ansässig. Es handelte sich hier um ein Hochadelsgeschlecht, dass einst in Reichsitalien und im Königreich Sizilien über Besitzungen verfügte und politisch dort sehr aktiv war. Ursprünglich stammte die Familie der Urslinger aus Irslingen bei Rottweil (Baargau, erstmalig 994 erwähnt) und ist dort schon vor 1150 nachweisbar, die Urslinger zählten somit zum schwäbischen Uradel.
Als Parteigänger (Vasallen: Edelfreie, lt. nobilis quidam) der Herzöge von Zähringen und Schwaben (Staufer) traten diese dann erstmals in Erscheinung. Bereits 1162 wurde mit Egenolf [1] ein erster Urslinger, kaiserlicher Vogt im Elsass, nach Norditalien berufen und dort als Podesta (Stadtvogt) von Piacenza (Reichsitalien) eingesetzt. Später gehörten die Urslinger zum engeren Kreis der kaiserlichen Befehlshaber und zeichneten sich in Reichsitalien durch kriegerische Erfolge aus. Mit der Erhebung in den Herzogsstand (1176/77) erfolgte der Aufstieg in den höheren Reichsadel.

Die Hausgeschichte der Urslinger überrascht durchaus mit persönlichen und politischen Verstrickungen im Machtkampf zwischen dem Reich und dem Papsttum in Italien. Als erbliche Herzöge von Spoleto und Grafen von Assisi waren diese mit dem Kaisertum der Staufer stark verbunden und gehörten zum privilegierten Personenkreis mit direktem Zugang zur Kaiserfamilie. Das Wirken der Urslinger in Reichsitalien und im Königreich Sizilien beleuchtet einen ungemein interessanten Aspekt zur Reichsgeschichte unter den Staufern und deren Nachfolgern. Vielfach wurden die Urslinger unter Wert zur Kenntnis genommen, ihre Geschichte eröffnet jedoch einen hochinteressanten Einblick in die damaligen Machtkämpfe. Letztlich kehrten diese wieder auf ihre schwäbischen Stammgüter zurück (Burg und Herrschaft Irslingen bei Rottweil).
 
Die im Spätmittelalter um ihre standesherrliche Existenz kämpfenden Urslinger (ital. Condottieri, Soldritter, Fehdeführer), vielfach auch als Bettelherzöge geschmäht, starben 1442 in Hornberg aus. Der Niedergang dieses Adelsgeschlechts kann beispielhaft für die wirtschaftlichen Veränderungen in der spätmittelalterlichen Welt herangezogen werden. Diese stehen hier aber nicht allein, das mit diesen verbundene Adelshaus der Herzöge von Teck erfuhr einen vergleichbaren Niedergang. Zuletzt waren die Urslinger mit den Adelsfamilien von Teck-Oberndorf, Geroldseck und Zimmern versippt.

[1] Egenolf von Urslingen:
Stammvater der jüngeren Rappoltsteiner im Elsass, Zweiglinie der Urslinger.
Die Straßburger Annalen verweisen auf schwere Kämpfe (1177) zwischen Egenolf von Urslingen und Kuno von Horburg. Der Urslinger erwarb die Herrschaft Rappoltstein (mit der gleichnamigen Stadt) als bischöflich baselisches Lehen und begründete die Linie der 1673 ausgestorbenen Herren von Rappoltstein (zuletzt: Grafenstand). In Reichsitalien trat sein älterer Bruder Konrad von Urslingen dann stärker in den Vordergrund (Hauptlinie: Herzöge von Spoleto und Marano, Grafen von Assisi).
Die Herzöge von Urslingen - Glanz und Untergang
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In nördlicher Richtung grenzte der Herrschaftsbereich der Freiherren von Kappel-Falkenstein an das Langenbachtal an. Die Geschichte dieses Geschlechtes ist eng mit dem Kloster St.Georgen verbunden und als Schirmvögte des Klosters besaß dieses die Vogteirechte über die Brigach und Sommerau. Das Geschlecht war bereits seit dem 11. Jh. in der Raumschaft ansässig und stammte ursprünglich aus Kappel, bei der Stadt Villingen gelegen. Stammsitze der Freiherren von Kappel-Falkenstein waren die beiden Falkensteiner Burgen bei Schramberg.
In diesem Gebiet soll im Jahr 1030 der aufständische Herzog Ernst von Schwaben, Stiefsohn des Kaisers Konrad II., Zuflucht gesucht und seinen Tod im Kampf gefunden haben.
Angehörige dieses Geschlechtes sind als Ministeriale der Abtei St.Gallen nachgewiesen. Das Geschlecht verzweigte sich später in die beiden Linien Falkenstein-Ramstein und Falkenstein-Falkenstein. Beide Linien gründeten auf einer Heiratsverbindung zwischen dem Freiherren Berthold von Falkenstein (später Falkenstein-Ramstein) und der Gräfin Elisabeth von Fürstenberg, einer Tochter des Grafen Heinrich I. von Fürstenberg. Die Linie Falkenstein-Falkenstein konkurrierte mit den nachfolgenden (Frei-) Herren von Kirneck um den Besitz der ansehnlichen Herrschaft Schwenningen (Burg und Dorf - Fürstenbergisches Lehen).

Nachweis: Regest 158c HRR, (Konrad II.), Fundstelle/Zitat: RI III 1 n. 158C (URI) 1030 (Sommer), "Herzog Ernst begibt sich gemeinsam mit seinem getreuen Vasallen Werner von Kiburg nach Frankreich, um bei seinem Verwandten, dem Grafen Odo von der Champagne, Rat und Hilfe gegen seinen Stiefvater zu suchen, jedoch vergebens; er kehrt daraufhin nach Schwaben zurück und setzt sich mit Werner auf Burg Falkenstein in der Einöde des Schwarzwaldes fest. Von dort aus leistet er mit schwachen Kräften dem Kaiser Widerstand und bedrückt die umliegenden Gegenden, wird jedoch von den Kaiserlichen erfolgreich bekämpft. Daher schlägt er sich nach dem Verlust seiner besten Pferde in die Baar, die Ebene östlich des Schwarzwaldes, durch und findet dort am 17. August den Tod im Kampfe gegen den Grafen Manegold, einen kaiserlichen Vasallen, der von der Abtei Reichenau ein großes Lehen innehatte und dem Konrad sowie Bischof Werner von Konstanz, der das Herzogtum Schwaben für den minderjährigen Hermann, Ernsts Bruder, verwaltete, die Obhut dieser Gegend anvertraut hatte. Auch Werner, Manegold und viele andere, darunter die Edlen Adalbert und Werin, fallen. Ernsts Leichnam wird in der Marienkirche zu Konstanz beigesetzt, nachdem ihn Bischof Warmann vom Kirchenbann losgesprochen."

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Im Nordosten des Tals besaßen die Herren von Kirneck (Kürneck) mit der gleichnamigen Burg und einigem Grundbesitz herrschaftliche Rechte. Bei den Herren von Kirneck handelte es sich um Ministeriale / niederadlige Vasallen der Herzöge von Zähringen und nachfolgend der Grafen von Urach-Freiburg und Fürstenberg (Vogtei in der Kürnach). Das Geschlecht war mit den Herren von Triberg und von Blumegg durch Heiratspolitik versippt und spielte einige hundert Jahre lang am Ostrand des Schwarzwaldes eine bedeutende Rolle. Die Burg Kirneck kam nach der Abwanderung eines Familienzweiges auf die Burg Wildenstein an der Eschach bei Rottweil, über die Herren von Neuneck, an das Kloster St.Georgen. Dieses verkaufte die Burg im Jahr 1383 an die Stadt Villingen.
Die ebenfalls im Kirnachtal nachweisbaren Herren von Roggenbach mit ihrer Burg verschwanden gegen Ende des 12. Jhs. aus der Region. Ihre Burg verkam zu einem Burgstall, der Graben und das Burgareal sind heute noch gut sichtbar.
Die Herren von Roggenbach waren Ministeriale / niederadlige Vasallen der Herzöge von Zähringen und sind nachfolgend im Hochschwarzwald wieder fassbar.  Bis Ende des 13. Jhs. waren die Roggenbacher Schlösser bei Bonndorf der Sitz dieses Geschlechtes. Erste urkundliche Erwähnung eines Roggenbachers im Jahr 1179 - Werner v. Roggenbach veräußert die im Kirnachtal liegenden Besitzungen 1179/1185 an das Kloster Tennenbach. Das Kloster errichtete eine "Grangie Roggenbach" und erschloss von dieser aus das Kirnach- und Schlegelbachtal. "Um das Gut entbrannte ein heftiger Streit zwischen den Klöstern Tennenbach und St.Georgen, der erst 1187 durch Papst Urban III. geschlichtet wurde, indem St.Georgen das Recht des Eigentums, Tennenbach dagegen die Nutzung gegen Zins zugesprochen wurde." Zwischen dem Kloster Tennenbach und der Stadt Villingen kam es wegen der Abgrenzung der Roggenbacher Grangie zur Villinger Allmende zu teilweise gewalttätigen Konflikten; 1275 wurde in der Grangie Roggenbach ein Gebäude durch einen Villinger Auszug niedergebrannt. Die Konflikte konnten erstmalig 1275 und abschließend 1310 beigelegt werden.

Nachweis: Regesten St.Georgen - 1187 [vor September 24] Im Güterstreit zwischen dem Zisterzienserkloster Tennenbach und dem Kloster St. Georgen (unter Abt Manegold?) entscheiden die Bischöfe Heinrich I. von Straßburg (1181-1190) und Hermann II. von Konstanz (1183-1189) sowie der Abt Christian I. von Salem (1175-1191) mit Zustimmung Herzog Bertholds V. von Zähringen, dass das Gut Roggenbach bei St. Georgen verbleibt, aber gegen einen Zins von 12 Pfennigen jährlich von Tennenbach genutzt wird, weiter dass die Roggenbacher Güter in Villingen und Aasen Besitz Tennenbachs, das Gut in Klengen Besitz St. Georgens sind, schließlich dass Tennenbach an St. Georgen eine einmalige Zahlung von 15 Pfund Silber leistet. Lateinische Originalurkunde in doppelter Ausfertigung; Siegel teilweise verloren."

Nachweis: Regesten Geroldseck - 1218, November 23, Mahlberg, Kg. Friedrich II. bestätigt dem Kloster Tennenbach die Schenkung des Werner von Rocginbach, die einen Hof in Risoluingin und ein Gut und zwei Mühlen in Vilingin umfaßt. Zeugen: Hg. Theobald von Lothringen (Lothoringie), M. Hermann von Badin, Gf. Heinrich von Werde, Gf. Sigfried von Vienna, Gf. Eberhard von Helfinstein und die Herren Rudolf von Usinberc, Heinrich von Geroldisecge, Cuno von Tuiffin, Rainald, dux Spoleti, und die Ministerialen Konrad von Malberc, Albert und Heinrich von Scopfheim, Burkart und Heinrich von Rodirn und Friedrich capitaneus de Stouffinberc. - S: d.A. Malberc, 1218, 9. calendas Decembris, indictione 7.

Nachweis: Villinger Regesten - 1275 September 7 - "Der Domherr Graf Gottfried von Freiburg bestätigt eine erste Einigung zwischen dem Kloster Tennenbach und der Stadt Villingen im Streit um die Abgrenzung der Roggenbacher Grangie von der Villinger Allmende. Deutsche Originalurkunde, Pergament, Siegel des Markgrafen Heinrich von Hachberg beschädigt, Siegel des Grafen Gottfried von Freiburg und der Stadt Villingen verloren. Zum Abschluss der Streitigkeiten s. 1310 November 10".

Nachweis: Villinger Regesten - 1310 November 10 - "Im Streit zwischen der Stadt Villingen und dem Zisterzienserkloster Tennenbach um die Abgrenzung der Roggenbacher Grangie von der Villinger Allmende sprechen durch Entscheid von Schiedsrichtern Graf Egino von Fürstenberg und Graf Heinrich III. von Hachberg Roggenbach dem Kloster zu und setzen die Grenzen des Besitzes fest." Originalurkunde auf Deutsch, Pergament, Siegel des Grafen Egino von Fürstenberg, des Markgrafen Heinrich III. von Hachberg, des Tennenbacher Abts Meinward II. (1297-1317) und der Stadt Villingen, Letzteres verloren; Tennenbacher Güterbuch des 14. Jahrhunderts, Latein. Anm.: In der Literatur werden die Vornamen Egino, Egen oder Egon aufgeführt; überwiegend jedoch Egen.

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Stadt Villingen: Die ehemals zähringisch-fürstenbergische Stadt ging 1326 den Grafen von Fürstenberg-Haslach verloren und kam wie zuvor die Stadt Bräunlingen (1305) nun an die mächtigeren Herzöge von Österreich (Herzog Albrecht II.). Mit dem gleichzeitigen Übergang der Warenburg und des Brigachtals begrenzte die nun österreichische Herrschaft Villingen das Bregtal in östlicher Richtung.
Das Bregtal und die wichtige Straßenverbindung nach Freiburg durch das Urachtal wurde von den Haslacher Grafen jedoch nicht aus der Hand gegeben, obwohl diese für eine längere Zeit stillgelegt wurde, und sich mit dem absehbaren Anfall des Zindelsteiner Erbes bereits eine weitere Arrondierung im Bregtal für diese abzeichnete (Erbfall 1337 eingetreten).

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Im Süden des Bregtals schlossen sich mit den Burgen Bruggen und Langenstein die Herren von Almshofen und Langenstein (Seitenlinie derer von Almshofen) an das Bregtal an. Bei den Herren von Almshofen handelte es sich um Ministeriale / niederadlige Vasallen der Grafen von Urach-Freiburg und Fürstenberg mit umfassendem Grundbesitz. Die Almshofener waren eines der ältesten und angesehensten Geschlechter in der Landgrafschaft Baar und konnten über mehrere Jahrhunderte nachgewiesen werden. Ihren Stammsitz hatten die Almshofener auf der gleichnamigen Burg und dem dazugehörenden Dorf “Al(l)mendshofen”. Weitere Stammsitze der Almshofener waren die Burgen: Aulfingen, Bräunlingen, Bruggen, Donaueschingen, Grünburg, Immendingen, Neublumberg, Neuenburg und Stallegg.

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Bei der Burg Dellingen handelt es sich um ein Lehen der Grafen von Lupfen. Die heute noch in Resten vorhandene Burg dürfte erst nach der Zerstörung der Kürnburg im Verlauf der Lupfener Fehde (1411/17) entstanden sein. Zur Burg gehörte die ältere Siedlung Dellingen, von der die Burg ihren Namen erhielt. Burg und Siedlung stellten dauerhaft einen selbständigen Bannbezirk dar. Ein örtlicher Niederadel wird vermutet.

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Die Grafen von Fürstenberg (-Haslach) - Landgrafen der Baar (1286-1386)

Nach dem Verlust der Stadt Villingen für die Grafen von Fürstenberg-Haslach bildete sich mit der Burg Zindelstein als zeitweiligen Grafensitz ein arrondiertes herrschaftliches Kleinzentrum im Bregtal aus, welches bis ins Jahr 1386 Bestand hatte. Die Gründung des Paulinerklosters bei Tannheim durch den Grafen Hug von Fürstenberg-Haslach im Jahr 1353/54 unterstreicht den Anspruch des Grafen auf diese Herrschaft. Mit den beiden Burgen Zindelstein und Neufürstenberg wurde dieser Anspruch auch "zwingend" abgesichert und die Kontrolle der wichtigen Verkehrsverbindung von Villingen, über Alt-Herzogenweiler (bei Vöhrenbach) durch das Breg-, Urach- und Wagensteigtal, nach Freiburg im Sinne dieser Grafen gewährleistet. Nach dem Aussterben der Haslacher Nebenlinie im Jahr 1386 wurden deren Besitzungen von der Hauptlinie Fürstenberg-Baar sofort besetzt und nach einem mehrjährigen Erbstreit größtenteils annektiert => siehe Haslacher Erbstreit.
Diagramm: Fürstenbergische Hauslinien (png, 56 KB)

Der Verkauf von Villingen in der urkundlichen Fassung:

Nachweis: "1326 November 30, Regest 1754 HRR, (Friedrich der Schöne), Fundstelle/Zitat: Regesta Habsburgica 3 n. 1754 (URI): Die Grafen Johannes und Götz von Fürstenberg verkaufen dem Hzg. Albrecht und dessen Brüdern Stadt und Kirchensatz Villingen, die Burg Warenberg, die Dörfer Klengen, Beckhofen, Grüningen und das Brigtal samt Leuten, Vogtei und allen Rechten, wie sie die Güter von ihrem Vater Egon ererbt haben, um 7500 Mark Silber Villinger Gewichts und verzichten auf alle Ansprüche und Rechtsmittel. Vom Verkaufe ausgenommen sind das Dorf Herzogenweiler, das Urachtal, das Dorf Waldau, das Linach-, Langenbach-, Glasbach- und Schönenbachtal und das Dorf Sinkingen, sowie das Erbe, das die Grafen von ihrem Vetter Grafen Gebhard von Fürstenberg zu gewärtigen haben. Es siegeln neben den Ausstellern die Zeugen des Verkaufs Graf Rudolf von Hohenberg, Otto von Ochsenstein und Hzg. Ludwig von Teck. Geg. ze Ensesheim 1326 an s. Andres tag."
Anm.: Das Erbe des Grafen Gebhard von Fürstenberg umfasste die Burg Zindelstein nebst zugehöriger Güter. Der Erbfall trat im Jahr 1337 ein.

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Die Bischöfe von Straßburg und Konstanz

In den Jahren zwischen 1244 und 1255 waren die Grafen von (Urach-) Freiburg und Fürstenberg immer noch in den anhaltenden Kampf um das Zähringer-Erbe verwickelt und hatten neben dem staufischen Hauptgegner Friedrich II. auch zunehmend mit dem Bischof v. Straßburg einen weiteren mächtigen Reichsfürsten zum Rivalen erhalten. Das kriegerische Übergreifen des Straßburger Bistums auf rechtsrheinisches Gebiet in der Ortenau und dem vorderen Kinzigtal (1248) führte nachfolgend zur Abtretung der Fürstenbergischen Erbansprüche in der Ortenau; die im mittleren Kinzigtal von den Grafen v. (Urach-) Freiburg erreichten Eroberungen von 1246 konnten jedoch gesichert werden.
Es ist und bleibt festzustellen, dass die beiden Grafen Konrad und Heinrich v. (Urach-) Freiburg zu den päpstlichen Parteigängern gehörten (fautores episcopi) und nach der Absetzung von Kaiser Friedrich II. durch den Papst unverzüglich die staufischen Positionen im mittleren Kinzigtal mit aller Macht angegriffen haben. Die 1246 eroberten Städte Haslach, Steinach und Biberach sowie die Burg Hausach (castrum Husen) befanden sich somit unter der Kontrolle der beiden Grafen. Das Bistum Straßburg eroberte nachfolgend (1248) die staufischen Städte Offenburg, Gengenbach, Zell (v. Geroldseck) und die Ortenau und rückte nun bis an das mittlere Kinzigtal heran.
Die Auseinandersetzung mit dem Straßburger Bistum bezüglich der zähringischen Erbansprüche der Grafen v. (Urach-) Freiburg in der Ortenau blieb aber nach wie vor ungeklärt. Erschwerend kam nun hinzu, dass sich das gräfliche Haus (Urach-) Freiburg in eine Hauptlinie "Freiburg" und eine Nebenlinie "Fürstenberg" schied. Während Graf Konrad v. Freiburg die kriegerische Option vorzog und nachfolgend die Geroldsecker bekämpfte, wählte der nunmehrige Graf Heinrich I. v. Fürstenberg notgedrungen den politischen Weg. Eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Bistum konnte dieser von vornherein nicht als Option in Erwägung ziehen, im Gegenteil, die Herrschaftsansprüche des Bistums weiteten sich bis in die Landgrafschaft Baar aus. Das Bistum Straßburg forderte als Sicherheit die Lehensherrschaft über die Stadt Vöhrenbach und die Burg Zindelstein; erhielt aber anstatt der Burg Zindelstein die Kürnburg bei Bräunlingen. Graf Heinrich I. konnte die wichtigere Burg Zindelstein dem Bistum Straßburg entziehen, indem er diese als Lehen an das Bistum Konstanz vergab. Aus den Straßburger Regesten ist zu entnehmen, dass nachfolgend auch noch die Burg Almshofen ersatzweise als Straßburger Lehen herangezogen werden konnte (Regest 1334).

Eine nachhaltige Veränderung der Situation ergab sich dann 1262, als die abtrünnige Stadt Straßburg ihrem Bischof und Landesherrn Walter von Geroldseck in der Schlacht bei Hausbergen eine "entscheidende" Niederlage zufügte. Die Allianz zwischen der Stadt Straßburg und den Grafen von Habsburg und Freiburg begrenzte die Vormachtstellung des Bistums im links- und rechtsrheinischen Gebiet. Mit der Herstellung der Reichsobrigkeit in der Ortenau durch König Rudolf I. von Habsburg in den Jahren 1273/74 entspannte sich die Situation dann auch für die Fürstenberger zusehends. Die erzwungenen Fürstenbergischen Lehensverhältnisse in der Landgrafschaft Baar hatten für das Bistum Straßburg nun keinen großen Nutzen mehr und dürften bald darauf zur Auflösung gekommen sein.

Weitere Info:
Bellum Waltherianum - Pdf (61 KB)
Reg. Straßburg - Schlacht bei Hausbergen - 8. März 1262 - Pdf (3,2 MB)

Nachweis: Regest 4877 HRR, (Heinrich Raspe) Fundstelle / Zitat: RI V n. 4877 (URI) 1246 .... verspricht dem grafen C. von Freiburg dass demselben die ihm erblich zustehenden orte Neuenburg Offenburg und Ortenberg zurückgestellt werden sollen, falls sie von den feinden der kirche befreit werden. Erwähnt in bestätigung des pabstes Innocenz vom 28 iuli 1248 und könig Wilhelms vom 12 mai 1251. Um diese zeit, da auch Offenburg und Ortenberg unter den kurz nachher vom bischofe von Strassburg eroberten orten genannt werden. Vgl. vorher.

Nachweis: Regesten Geroldseck - [1246, Herbst - 1247, Frühjahr] Noch bevor der Straßburger Bischof Offenburg, Gengenbach, die Burg Ortenberg und das staufische vordere Kinzigtal in Besitz nimmt, beginnen seine Parteigänger auf der anderen Seite des Rheins (fautores eiudem episcopi ... ex altera parte Reni), Mahlberg und Hausach im Kinzigtal anzugreifen. Ellenhardi Chronicon, MG SS 17 S. 121, danach Closener, [straßburgische Chronik]... Vgl. Bühler, Geroldseck S.33f.
Anmerkung: Die Grafen von (Urach-) Freiburg gehörten zu den Parteigängern des Papstes und eroberten als Verbündete des Straßburger Bischofs mit eigenen Kräften die staufischen Positionen im mittleren Kinzigtal. Die nachfolgende Auseinandersetzung mit dem Bistum Straßburg um die staufische Beute, und die immer noch ungeklärte Frage der zähringischen Erbansprüche der Freiburger Grafen in der Ortenau, führte zu einer Gegnerschaft der beiden Parteien, die sich nachfolgend noch über einen längeren Zeitraum hinzog.


Nachweis: Regest 8026 (Innocenz IV.) Fundstelle / Zitat: RI V n. 8026 (URI) 1248 iuli 28 Lugduni bestätigt dem grafen C(onrad) von Freiburg das demselben vom verstorbenen römischen könig H. laut dessen verbriefung gegebene versprechen, wonach demselben die ihm erblich zustehenden orte Neuenburg, Offenburg und Ortenberg zurückgestellt werden sollen, falls sie von den feinden der kirche befreit werden. Schöpflin Hist. Zar. Bad. 4,214. Huill. 6,640. Fürstenberg Urkb. 1,193. Vgl. nr. 4877. Aber Offenburg und Ortenberg waren bereits in händen des bischofs von Strassburg, vgl. auch nr. 8015, welchem 1250 Conrads bruder, graf Heinrich von Fürstenberg, seine ansprüche auf Offenburg, Ortenberg und Gengenbach abtrat; vgl. Fürstenb. Urkb. 1,195. Daher wohl die einschränkende fassung in Wilhelms bestätigung vom 12 mai 1251. Wegen Neuenburg vgl. nr. 8084

Nachweis: Regesten Geroldseck - [1250] verzichtet Gf. H(einrich) von Fürstenberg gegenüber dem Bischof von Straßburg auf alle Rechte, die er hat oder zu haben scheint (ius, si quod habeo vel habere videor), an Offenburg, Ortenberg und Gengenbach, außer an Steinach, Haslach, Biberach, an denen er sich die Ansprüche vorbehält (quod nunc detineo). Darüberhinaus gibt er dem Bischof die Burg Kürnberg und die Stadt Vöhrenbach zu Lehen und quittiert über 300 Mark Silber. S. ab - Ausf. Straßburg, Ar. dept. ....

Nachweis: Regest 5039 HRR, (Wilhelm), Fundstelle/Zitat: RI V 1, 2 n. 5039 (URI), 1251 mai 12 Argentine, „genehmigt in der absicht den grafen Conrad von Freiburg wegen seiner der kirche ihm und dem reiche geleisteter und für die zukunft versprochener dienste zu begnadigen, die restitution der stadt Neuenburg und aller anderen güter an denen er ein eigenthumsrecht hat, welche demselben durch weiland Heinrich landgrafen von Thüringen und erwählten römischen könig, wie er behauptet, gemacht wurde“.

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Herrschaften und Adelsgeschlechter mit Verbindungen in das Bregtal und der näheren Umgebung

Herzöge von Zähringen / Bertholdsbaar
Herzöge von Österreich / Bräunlingen, Villingen, Triberg
Bischöfe von Konstanz / Burg Zindelstein
Bischöfe von Straßburg / Vöhrenbach, Kürnburg, Burg Zindelstein
Markgrafen von Baden / Burg Neufürstenberg
Grafen von Zollern / Fürstenberg
Grafen von Sulz / Landgrafschaft Baar (Wartenberg)
Grafen von Urach / Burg Zindelstein
Grafen/Herren von Lupfen / Kürnburg, Burg Dellingen
Freiherren von Wartenberg / Landgrafschaft Baar (Wartenberg)
Herren von Blumegg, Blumenegg/-eck / Schönenbach, Triberg
Herren von Neuneck / Burg Kirneck und Vogtei Kirnach
Herren von Randegg, von Gomaringen / Burg Kirneck
Herren von Runstal / Alt-Herzogenweiler, Burg und Dorf Runstal
Herren von Rümlang / Burg Zindelstein
Herren von Schellenberg / Hüfingen
Herren von Stockburg / Stockburg, Burg Dellingen, Burg Zindelstein
Kloster St.Blasien / Wolterdingen
Kloster Friedenweiler / Schollach (angrenzend an Urach)
Kloster Salem / Praedium "Grangie" Runstal (Herzogenweiler und weitere)
Kloster St.Georgen / Burg Kirneck, Vogtei in der Kirnach
Kloster Tannheim / Bregenbach (Fischer Pfründlein - vor 1500)
Abtei Tennenbach-St.Georgen / "Grangie Roggenbach" im Kirnachtal

Weitere Info:
©tz, thz-historia.de
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Wappenschilde
Kunst und Kultur
der Wappen:
Einführung in die Heraldik
Dr. Bernhard Peter
Hochadel
Herzöge v. Zähringen - ©Südkurier-Verlag
Herzöge v. Zähringen - ©Südkurier-Verlag
 
Herzöge v. Teck (Oberndorfer Linie) - ©gemeinfrei
Herzöge v. Teck (Oberndorfer Linie) - ©gemeinfrei
 
Herzöge v. Österreich - ©gemeinfrei
Herzöge v. Österreich - ©gemeinfrei
 
Herzöge v. Urslingen (in Reichsitalien: Hz. v. Spoleto u. Marano, Gf. v. Assisi) - ©Univ.-Bibliothek Tübingen
Herzöge v. Urslingen (in Reichsitalien: Hz. v. Spoleto u. Marano, Gf. v. Assisi) - ©Univ.-Bibliothek Tübingen
 
Markgrafen v. Baden - ©unbekannt
Markgrafen v. Baden - ©unbekannt
 
Grafen v. Zollern - ©gemeinfrei
Grafen v. Zollern - ©gemeinfrei
 
Grafen v. Sulz - ©gemeinfrei
Grafen v. Sulz - ©gemeinfrei
 
Grafen v. Urach - ©wikipedia
Grafen v. Urach - ©wikipedia
 
Grafen v. Fürstenberg - ©gemeinfrei
Grafen v. Fürstenberg - ©gemeinfrei
 
Grafen v. Fürstenberg-Haslach - ©thz-historia.de
Grafen v. Fürstenberg-Haslach - ©thz-historia.de
 
Grafen (Herren) v. Lupfen - ©gemeinfrei
Grafen (Herren) v. Lupfen - ©gemeinfrei
Freiherren
Freiherren v. Falkenstein - ©gemeinfrei
Freiherren v. Falkenstein - ©gemeinfrei
 
Freiherren v. Hornberg-Triberg - ©gemeinfrei
Freiherren v. Hornberg-Triberg - ©gemeinfrei
 
Freiherren v. Schwarzenberg - ©gemeinfrei
Freiherren v. Schwarzenberg - ©gemeinfrei
 
Frh. v. Eschenbach-Schnabelburg - ©gemeinfrei
Frh. v. Eschenbach-Schnabelburg - ©gemeinfrei
Herren
Herren v. Roggenbach - ©gemeinfrei
Herren v. Roggenbach - ©gemeinfrei
 
Herren v. Kirneck - ©gemeinfrei
Herren v. Kirneck - ©gemeinfrei
 
Herren v. Almshofen-Langenstein - ©gemeinfrei
Herren v. Almshofen-Langenstein - ©gemeinfrei
 
Herren v. Stockburg - ©Südkurier-Verlag
Herren v. Stockburg - ©Südkurier-Verlag
 
Herren v. Blumegg - ©gemeinfrei
Herren v. Blumegg - ©gemeinfrei
 
Herren v. Randegg - ©gemeinfrei
Herren v. Randegg - ©gemeinfrei
 
Herren v. Neuneck - ©gemeinfrei
Herren v. Neuneck - ©gemeinfrei
 
Herren v. Rümlang - ©gemeinfrei
Herren v. Rümlang - ©gemeinfrei
 
Herren v. Schellenberg - ©gemeinfrei
Herren v. Schellenberg - ©gemeinfrei
Geistliche
Stände
Bischöfe v. Straßburg - ©gemeinfrei
Bischöfe v. Straßburg - ©gemeinfrei
 
Bischöfe v. Konstanz - ©gemeinfrei
Bischöfe v. Konstanz - ©gemeinfrei
 
Abtei Tennenbach - ©unbekannt
Abtei Tennenbach - ©unbekannt
 
Reichskloster Salem/Salmannsweiler - ©gemeinfrei
Reichskloster Salem/Salmannsweiler - ©gemeinfrei
 
Kloster St.Georgen - ©wikipedia
Kloster St.Georgen - ©wikipedia